
Ferien- und Jugenddorf


Angebot Sternwanderung ab Kronenburg
Anreise zum Campingplatz, Biber-Camp
oder Jugendzeltplatz. An der Rezeption
erhalten Sie die Wanderunterlagen.
Am nächsten Tag Wanderung ab
Kronenburg bis Dahlem, weiter
über Kloster Maria Frieden, den
Simmeler Hof nach Kronenburg
und wieder zurück zum Ausgangs-
punkt. Wanderstrecke am
1. Wandertag ca. 20 km.
Am nächsten Tag gehen sie von
Kronenburg nach Stadtkyll über
Kerschenbach und wieder zurück.
2. Wandeltag ca. 16 km. Am letzten Tag der Wanderung geht es bis Ormont (evtl. Mittagsrast im Gasthaus ,,Bei Lonnen") und wieder zurück nach Kronenburg. 3. Wandertag ca. 11 km. Am Spätnachmittag würde die Abreise erfolgen.
Der Vulkangarten am Steffeln
Vom Campingplatz oder dem Biber-Camp mit dem PKW ins Oberes Kylltal/Vulkaneifel. Kurz hinter dem Ortsrand von Steffeln beginnt die Vulkanlandschaft Steffeln-Kopf. Sie öffnet uns ein Fenster in die Vergangenheit: tiefe unheimliche Erdspalten, bizarres Gestein, rote Schichten aus einer vor- vulkanischen Wüsten- und Saurierzeit, und als Höhepunkt die mächtige, zerrissene Wand halb abgebauten und freigelegten Bereiche des Steffelnkopf
-Vulkan-Schlots. Hinzu kommen ein Beispiel-Maar
und ein typischer Vulkanschlackenkegel,
beide von Menschenhand geformt
als „antropogenen" Ursprungs, wie
der Wissenschaftler sich ausdrückt.
Vor wissenschaftlichen Fachbegriffen
muß sich jedoch kein Besucher der
Anlage fürchten. Die Mitglieder des
Eifelvereins in Steffeln führen
„allgemeinverständlich" als „Vulkan-
Gärtner„ durch dieses versteinerte
Erd-Archiv und geben ihr Wissen um
das Geo-Erbe der Eifel gern an alle
Gäste weiter. Der vorgeschlagene
Landschaftsrundgang vom Ge
meindehaus Steffeln über den Aussichtspunkt an der Kapelle Wahlhausen zum Vulkangarten und zurück dauert rund eineinhalb Stunden, bei einer Länge von 2,5 Kilometern. Von April bis Oktober kann jeder Interessierte mittwochs ab 14.00 Uhr (Treffpunkt Pfarrkirche) Mitwandern. Preise: Erwachsene: 2,50 €, Kinder 1,50 €.
Vorführung mit
Erläuterung
„Gießen und
Formen"
im Eisenmuseum Jünkerath.
Seit einigen Jahren wird im
Eisenmuseum Jünkerath in
der Ferienzeit (*) etwas Be-
sonderes geboten: mit der
Aktion „Formen und Gießen"
wird das Museum „lebendig".
Dabei hört es sich zunächst
etwas merkwürdig an: Zinn-
gießen in einem Eisenmuseum.
Aber beide Metalle haben aber durchaus einiges gemeinsam: Zinn ist genau wie das Eisen ein Schwermetall. Beide haben das gleiche spezifische Gewicht, nämlich 7,5. Zinn kann ebenso wie Eisen „rosten". Wird das Zinn,kühl und feucht zerfällt er zu einem grauen Pulver, dem sogenannten Grauzinn, was auch als Zinnfraß oder Zinnpest bezeichnet wird. Auf Erstaunen bei den Museumsbesuchern trifft eine andere interessante Eigenschaft des Zinns: wenn man eine Zinnstange hin und her biegt, dann gibt sie ein deutlich hörbares Geräusch von sich, den sogenannten Zinnschrei. Termine: (*) Ferienzeiten von NRW und Rhl.-Pfalz. Beginn 14 Uhr'- Dauer: 1 - 1,5 Stunden normaler Museumseintritt
(*) Termine auch sonst nach Absprache möglich





Fackelwanderung
Angebot Tageswanderung ab dem Campingplatz
Anreise zum Campingplatz, Biber-Camp oder Jugendzeltplatz. Ab Treffpunkt an der Rezeption geht es mit dem Führer des Eifelvereins rund um den See zum historischen Burgort von Kronenburg. (Denkbar in vielen Variationen möglich, als Tageswanderung, als Nachtwanderung mit Fackel oder als kleine Radtour.) Möglich sind auch Strecken nach Stadtkyll und Ormont. Bitte hierfür rechtzeitig Termine abstimmen.
Weitere Programme in Zusammenarbeit mit der Tourist-Information Oberes Kylltal, der Arduinna Erlebnistouren und anderen
sind planbar. Bitte mit Terminwunsch
kurz anfragen !
Programme im Wald, wie die Indianer oder mit Kräutern in der Natur können bei uns am Biber-Camp nach Absprache durchgeführt werden !



